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Der Ford Mustang gehört bis heute zu den klassischen US Cars und kann als Ahnherr der Pony-Car-Klasse gesehen werden.
Die Pony Cars Sportwagen sind eine bestimmte Art amerikanischer Automobile, die 1964 mit dem Start des Mustangs entstanden sind. Durch die damalige relativ günstig Anschaffung wurden vor allem junge Kunden angesprochen.

Am 17. April 1964 präsentierte Ford den Mustang der ersten Generation auf technischer Basis des Ford Falcon als Coupé sowie als Cabriolet und schuf damit die nachmalig nach ihm benannte Klasse der Pony Cars.

Dem Mustang war vom Start weg ein großer Erfolg beschieden; bis heute hält er mit knapp 680.000 im ersten (allerdings überlangen) Modelljahr verkauften Einheiten den Rekord in den USA. Ganz offensichtlich füllte er auf dem Markt eine Lücke aus, deren Ausmaß nicht zu ahnen gewesen war. Weder der vom Konzept her ähnliche, ab 1960 gebaute Chevrolet Corvair Monza noch der kurz vor dem Mustang erschienene Plymouth Barracuda waren aus verschiedenen Gründen auch nur annähernd so erfolgreich.

Das Besondere am Mustang war nicht nur die aufwändige und raffiniert gestaltete Werbekampagne vor und während der Markteinführung, sondern beruhte auch auf der Tatsache, dass sich durch eine umfangreiche Liste von Einzelextras und Ausstattungspaketen jeder Kunde sein Mustang-Modell ganz nach individuellem Geschmack gestalten konnte, ob als karg ausgestattetes Sechszylindermodell oder als kleines Luxuscoupé oder als Sportgerät mit leistungsstarkem V8-Motor.

Um die ersten Modelle, die vor September 1964 gebaut wurden, zu unterscheiden, werden sie inoffiziell meist als „Modelljahr 1964½“ bezeichnet. Sie besaßen unter anderem einen etwas kleineren Kühlergrill und den 4,3-Liter-V8-Motor (260 cui) aus dem Ford Falcon, statt des später verwendeten 4,7-Liter-V8-Motors (289 cui). Offiziell sind auch die frühen Mustang-Modelle dem Modelljahr 1965 zuzuordnen.

Seite „Ford Mustang“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. September 2014, 16:52 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ford_Mustang&oldid=133966625 (Abgerufen: 14. September 2014, 10:00 UTC)

 

 

Die Chevrolet Corvette , ein amerikanischer Sportwagen der seit 1953 in sieben Generationen gebaut wurde zählt zu einen der interessantesten US Sportwagen. Die zuletzt siebente Generation wurde im Herbst 2013 ausgeliefert.

Anfang der 1950er-Jahre waren europäische Sportwagen in den USA sehr populär, was zur Entwicklung eines nationalen Sportwagens für die neu gebauten Interstate-Highways führte. Während General Motors-Chefdesigner Harley Earl im September 1951 ein Sportwagenrennen in Watkins Glen im Bundesstaat New York besuchte, kam ihm die Idee zum Bau eines solchen Fahrzeugs. Es war ein Jaguar, der ihn zur Entwicklung der Corvette inspirierte: Der futuristisch gezeichnete Sportwagen Jaguar XK 120 mit Aluminiumkarosserie sorgte auf Anhieb für Furore und begeisterte unter anderem auch Hollywood-Filmstars.

Im Jahre 1952 schlug deshalb Harley Earl vor, einen offenen Zweisitzer mit einer Karosserie aus Fiberglas anzubieten. Am 2. Juni 1952 erlaubte der General-Motors-Präsident Harlow Curtice den Bau eines Prototyps; somit war die Entscheidung, einen Sportwagen zu bauen gefallen. Harley Earl stellte deshalb einen Jaguar XK 120 als Inspirationshilfe ins GM-Studio und ließ ein erstes zweisitziges Konzeptfahrzeug bauen. Das Projekt lief unter dem Codenamen „Opel“ – 15 Jahre später sollte die Corvette wiederum die Entwicklung des Opel GT initiieren. Chevrolet-Chefingenieur Ed Cole, neben Harley Earl geistiger Vater der Corvette, erhält im Juli 1953 kompetente Verstärkung: Zora Arkus-Duntov, ein damals junger, rennsportbegeisterter Ingenieur kam zu General Motors. Auch Duntov wird später als „Vater der Corvette“ bezeichnet, da er nicht nur am Erfolg der C1 entscheidend beteiligt war.

Die Corvette C1 wurde jedoch erst erfolgreich, als ein damals junger Ingenieur im Jahre 1955 bei General Motors seine Arbeit als Chef-Techniker begann. Er ordnete zwei Jahre später an, dass erstmals der Small-Block-V8-Motor in die Corvette eingebaut wird. Dieser sogenannte Small-Block wird bis heute in jede Corvette eingebaut.
Die Corvette C1 erschien im Jahr 1953 als Zweisitzer mit einer geschwungenen Karosserie aus Glasfasermaterial. Ein Jahrzehnt später wurde die Corvette C2 „Sting Ray“ auf den Markt gebracht. Die Anmut des „Mako Shark“-Konzeptfahrzeugs von 1961 inspirierte die aggressive Linienführung der Corvette C3, während die Corvette C4 und C5 mit neuen Technologien und gutem Fahrverhalten auch bei Höchstgeschwindigkeit bequem zu fahren sind.

 

Seite „Corvette“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. August 2014, 08:52 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Corvette&oldid=133405347 (Abgerufen: 14. September 2014, 12:20 UTC)

 

 

Der Cadillac ist eine gehobene US Fahrzeugklasse des Automobilkonzerns General Motors, diese US Classic Cars bestechen durch Ihre besondere Länge, hohen Hubraum der Motoren sowie der luxuriösen Ausstattung.

Die Fahrzeuge der Marke waren bis in die 1970er Jahre hinein, wie auch die der meisten anderen amerikanischen Automarken, bekannt für ihre ausufernden Dimensionen. Das betraf sowohl die Länge der Karosserie, als auch den Hubraum der Motoren. Der Benzinverbrauch war dementsprechend hoch. Die Fahrzeuge wiesen bereits damals etliche Komfortausstattungen auf, die in europäischen Fahrzeugen erst Jahrzehnte später zum Einsatz kamen. Im ständigen Wettstreit lagen und liegen die Fahrzeuge mit der Luxussparte Lincoln des US-amerikanischen Automobilkonzerns Ford Motor Company.

Besonderheit einiger Cadillac-Modelle (Seville, Eldorado, ab 1984 DeVille) war der Frontantrieb, da ansonsten in der Oberklasse Hinterradantrieb bevorzugt wird. Neu entwickelte Modelle wie STS und CTS, die auf der Sigma-Plattform des GM-Konzerns aufbauen, sind allerdings wieder mit Heckantrieb versehen, nicht zuletzt deshalb, weil die Systeme ESP und ASR die negativen Auswirkungen des Hinterradantriebes relativieren. Ein Merkmal fast aller Modellreihen sind die senkrecht stehenden Rückleuchten.

 

Seite „Cadillac“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. September 2014, 22:30 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Cadillac&oldid=133976585 (Abgerufen: 14. September 2014, 12:35 UTC)

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